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(a) die Anordnung der Klemm-Bleie auf der Schnur
ist sehr kompakt,das ermöglicht ein zielgenaues Werfen ohne Verwicklungen.

(b) garantiert ein sanfteres Absinken, ist aber schwieriger zu werfen. Der Wurf muß sehr präzise abgestoppt werden, ansonsten gibt's unlösbaren Schnursalat. Bei beiden Varianten beträgt die "bleifreie" Schnurlänge vor dem Köder etwa 100 cm. Der Einsatzbereich beschränkt sich auf Wobbler bis 6 cm Länge und ist
besonders für Barschangler interessant. Aber auch an Forellenseen lassen sich so sicher Erfolge verbuchen.
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Flexibel
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Der besondere Vorteil dieser Methode ist, daß dem Kunstköder zusätzliche Bewegungsreize entlockt werden können: Heben und Senken der Rutenspitze oder Schnur nach geben (Auftrieb nutzen) beziehungsweise schnelles Anziehen täuschen plötzliches Fluchtverhalten der Beute vor.
Weiterhin positiv: Es können auch sehr große Wobbler eingesetzt werden. Nachteil: Die
Lauf Blei - Montage bleibt dann auf das Bootsangeln beschränkt, und die Rute muß dabei ständig in der Hand gehalten werden.
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Auf große Tiefe
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(a). Vorteil: Das Gewicht ist einfach, schnell und vor allem flexibel
zu montieren, sitzt dennoch fest und beschädigt nicht die Schnur.
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Seitenarm-Blei am Drei-Wege-Wirbel (b). Er ist am Ende der Hauptschnur
(geflochtene Dyneema, Tragraft etwa 18lb) und trägt wiederum den Seitenarm ( 0,16 mm Nylon, 20 cm lang) mit
Birnenblei ( 40-50 g beim Bootsangeln, 35 g beim Werfen vom Ufer.
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